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USA überwacht Haiti und Dominikanische Republik mit Drohnen

Posted by admin On Juni - 28 - 2012

drogen drohne usa karibikSanto Domingo.- Haiti hat sich zum Drogenzentrum der Karibik entwickelt, die Dominikanische Republik zum Drogenkatapult. Von hier, der Insel Hispaniola, gelangt das Rauschgift aus Südamerika in alle Welt.
Wenn auch Jagdflugzeuge und 3-D Radar von der dominikanischen Regierung angeschafft wurden um den Drogenfluss in die DOMREP zu unterbinden, so hat sich in Wahrheit nicht viel geändert. Die Drogenkartelle haben lediglich ihre Transportart verändert. Die Drogen kommen per Schiff oder über Haiti weiter (und in Mengen) ins Land. Die USA reagieren nun und übernehmen ihrerseits die Überwachung über das Inselgebiet. Drohnen (unbemannte Flugzeuge) werden den Karibikraum überwachen, vor allem den Monakanal welcher als Seeverbindung eine der Haupttransportadern für Drogen darstellt. Mittels der Drohnen kann die USA gleichzeitig besser die Flüchtlingswelle kontrollieren, denn neben Drogen gelangen über diesen Weg auch jedes Jahr hunderte von Flüchtlingen aus der Dominikanischen Republik nach Puerto Rico und von dort in die USA. Mit den Drohnen, welche sonst auch gern für Spionagezwecke eingesetzt werden, wird man nun die Überwachung deutlich verbessern können. Die unbemannten Flugobjekte können bis zu 24 Stunden in der Luft bleiben und somit hat man eine bessere Kontrolle um gegen die Schnellboote der Drogenbarone vorgehen zu können. Erst kürzlich war man erfolgreich im Drogenkampf, konnte ein dreimotoriges Schnellboot 110 Seemeilen vor der Küste von Bani aufbringen. An Bord befanden sich insgesamt 1.000 Pakete Kokain zu je 1kg.
Das Rauschgift befindet sich nun in Gewahrsam der US-Drogenbehörde DEA auf Puerto Rico.

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